Personal
HwK Koblenz

Personal

Mitarbeiterführung will gelernt sein

Die Betriebsberater der Handwerkskammer Koblenz, stehen den Mitgliedsbetrieben für eine individuelle Beratung kostenfrei zur Seite und informieren im Bereich der Fachkräftegewinnung, Mitarbeiterbindung oder zum Thema „Einführung einer Arbeitgebermarke“.

Die Ausbildungsberater stehen im persönlichen Kontakt mit den Ausbildern und Lehrlingen und beraten individuell und praxisnah zu allen Fragen vor und während der Ausbildung, sowohl telefonisch als auch in den Berufsbildungszentren der Handwerkskammer oder vor Ort im Unternehmen.

Fachkräftegewinnung & -sicherung



Mitarbeiterakquise und Mitarbeiterbindung

Der Erfolg eines Unternehmens hängt in hohem Maß von den passenden Mitarbeitern ab. Handwerksbetriebe müssen das richtige Personal finden, betriebskonform qualifizieren und weiterbilden sowie geeignete Mitarbeiter möglichst nachhaltig an das Unternehmen binden. Dies wird zunehmend schwieriger: Auf dem Arbeitsmarkt werden heute bereits in vielen Regionen die Fachkräfte knapp, die demografische Entwicklung tut ein Übriges.

Zudem haben sich die Einstellungen und Wünsche der Mitarbeiter gewandelt: Ging es früher im Wesentlichen um die richtige Bezahlung, legen heute die Beschäftigten genau so hohen Wert auf flexible Arbeitszeiten, Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement, Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung und Qualifikation oder eine wertschätzende Unternehmenskultur. Hilfreich ist hierbei der Aufbau einer sogenannten Arbeitgebermarke.

"Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz" - Projekt zur Fachkräftesicherung

Das Projekt "Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz" wird gefördert durch das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium und Eigenmittel der Handwerkskammern.



Handwerk ist attraktiv, weil...
  • es Werte vermittelt, Sinn stiftet und Leidenschaft voraussetzt.
  • ich gestalten und etwas erschaffen kann.
  • Teamarbeit und familiäres Miteinander gefördert werden.
  • ich lokal und global arbeiten kann: Handwerk öffnet die Welt!
  • es eine starke Säule der Gesellschaft bildet und das Ehrenamt fördert.
  • die Entwicklungschancen sehr gut sind: Karriere mit Lehre!

Zielsetzung des Projekts

Die Vielfalt des Handwerks stärker herausstellen und das große Potential junger Menschen, Frauen, älterer Mitarbeiter und Menschen mit Migrationshintergrund stärker nutzen.

Handwerk Attraktiv
TylerOlson / Fotolia.com

„Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz“ unterstützt Handwerksbetriebe, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und ihre Außendarstellung als attraktives Unternehmen zu verbessern. Unabhängig davon, ob Handwerksbetriebe geeignete Mitarbeiter, einen Nachfolger suchen oder Fachkräfte an ihr Unternehmen binden wollen, ergänzt dieses Projekt das bereits bestehende breite Beratungsangebot der Handwerkskammern.



Fachkräfte-Rekrutierung 2.0 - "How to make a Clip"



Wenn Sie auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und Auszubildenden über den klassischen Weg nicht weiterkommen, versuchen Sie es unkonventionell: Schalten Sie einen Clip im Internet und erreichen Sie Ihre Zielgruppe in der digitalen Welt.

Zeigen Sie in selbstgedrehten Clips, was Ihr Unternehmen besonders attraktiv macht oder einfach nur Ihren Arbeitsalltag.

Wie das geht erfahren Sie hier:

Weitere Informationen zur Erstellung Ihres eigenen Recruiting-Videos finden Sie in unserem Leitfaden

Sie haben weitere Fragen? Dann sprechen Sie uns an!



Vielfalt im Handwerk: Du bist dabei!

Der Film zum Projekt „Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz“
„Handwerk ist attraktiv, weil…“

Im Handwerk bieten sich viele Möglichkeiten der Ausbildung, Weiterqualifizierung und des Aufstiegs. Das Handwerk arbeitet auf höchstem technischem Niveau und stellt zukunftsweisende Weichen. „Sei mit dabei!“.



Die ersten 100 Tage im Unternehmen - Leitfaden zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität



Mitarbeiter zu finden und zu halten ist aufgrund des Fachkräftemangels für Handwerksbetriebe eine zunehmend wichtige Aufgabe geworden.

Der Leitfaden zur Arbeitgeberattraktivität soll dabei unterstützen, die neuen Mitarbeiter bereits von Beginn an ins Unternehmen zu integrieren und dies sowohl für den Neuzugang als auch für den Betrieb optimal zu gestalten.

Wir bieten kostenfrei an:
  • Beratung
  • Coaching
  • Netzwerkkommunikation
  • Unterstützung durch Öffentlichkeitsarbeit

Logo Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau



Das Projekt wird gefördert durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz.



Kompetenzenbilanz

Erkennen was man kann, um zu sehen, wohin man will



In vielen Lebenslagen müssen Entscheidungen getroffen werden, die den weiteren beruflichen Werdegang und die betriebliche Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Handwerkskammer Koblenz unterstützt Existenzgründer und Handwerksunternehmer im Rahmen des Kompetenzenbilanz-Coaching bei der Entscheidungsfindung und bietet Einblick in die eigenen fachlichen und unternehmerischen Kompetenzen.

Die Kompetenzenbilanz ist eine intensive Einzelberatung nach der zertifizierten Methode von PerformPartner ( www.kompetenzenbilanz.de ), an der bereits mehr als 10.000 Menschen teilgenommen haben. In einer Studie der Stiftung Warentest war die Kompetenzenbilanz eine der zwei am besten bewerteten Verfahren.

Nach Abschluss des Coachings:

  • Haben Sie ein übersichtliches Lebensprofil erstellt
  • Sind Ihre Erfahrungen, Fertigkeiten und Werte sichtbar
  • Sind Sie sich Ihrer Kompetenzen bewusst und können diese präsentieren
  • Kennen Sie Ihre nächsten Ziele und planen die konkrete Umsetzung

Durch dieses kostenfreie Beratungsangebot möchten wir Sie dabei unterstützen, in beruflichen Veränderungssituationen den für Sie passgenauen Weg zu finden!

Christiane Zügner
Fotostudio Reuther



Christiane Zügner
Diplom-Betriebswirtin (BA)

Tel. 0261 398-241
beratung--at--hwk-koblenz.de

Link

Arbeitgebermarke



Der Aufbau einer Arbeitgebermarke

Wie der Name Arbeitgebermarke oder als Fachbegriff Employer Branding schon vermuten lässt, gilt es sich einen guten Ruf – eine Marke – aufzubauen, die Rückschlüsse über Ihre Qualifikation als Arbeitgeber ziehen lässt.

Unterteilen lässt sich die Arbeitgebermarke hinsichtlich zweier Perspektiven: Zum einen das interne Employer Branding, welches sich auf die Mitarbeiterbindung bezieht und zum anderen das externe Employer Branding, welches das Ziel der Rekrutierung neuer Mitarbeiter in den Fokus stellt.

Detaillierte Informationen zum Thema „Fachkräfte im Handwerk – Arbeitgebermarkenbildung“ sind bei der Beratung und Wirtschaftsförderung auf Anfrage erhältlich.

Alexander Baier
Fotostudio Reuther



Alexander Baier
Master of Science

Tel. 0261 398-242
beratung--at--hwk-koblenz.de

Links

Meldepflichten des Unternehmers

Bei der Einstellung von Mitarbeitern muss der Arbeitgeber verschiedene Einrichtungen informieren und Meldungen abgeben



Sobald Sie Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen beschäftigen, auch bei geringfügig Beschäftigten, müssen Sie verschiedene Meldepflichten beachten. Zunächst müssen Sie bei der für Sie zuständigen Arbeitsagentur eine Betriebsnummer beantragen. Diese ist Grundlage für die Meldung zur Sozialversicherung. Ebenso muss das Unternehmen ab einem (1) Mitarbeiter sicherheitstechnisch und arbeitsmedizinisch betreut werden. Zu diesen Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich. Einen Überblick darüber, welche Pflichten Sie als Arbeitgeber erfüllen müssen, gibt Ihnen das nebenstehende Merkblatt "Beschäftigung von Mitarbeitern".

Mitarbeiterführung

Motivierte Mitarbeiter/innen sind ein wichtiges Betriebspotenzial



Ihre Mitarbeiter spiegeln das Gesamtbild Ihres Unternehmens wieder. Sie haben meist den direkten Kontakt zu den Kunden und tragen entscheidend zum Unternehmenserfolg bei. Der Erfolgsfaktor Mitarbeiter sollte daher nicht unterschätzt werden.

Optimale Mitarbeiterführung beginnt bereits bei der Personalsuche und –auswahl und setzt sich in den Mitarbeitergesprächen fort. Schritt für Schritt machen Sie aus Ihren Mitarbeitern ein Erfolgsteam, das Ihre persönliche qualifizierte Arbeitsausführung fortsetzt. Dabei müssen unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich geführt werden. Was erwartet die Generation Y von einem erfolgreichen Unternehmen? Wie können ältere Mitarbeiter zielgerichtet motiviert werden?

Erfolgreich "Führen" kann man lernen - detaillierte Tipps zur Mitarbeiterführung gibt unser Merkblatt "Mitarbeiterführung".



Beruf & Familie

Vereinbaren von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege



Familienbewusste Maßnahmen im Betrieb führen nachweisbar zu einem betriebswirtschaftlichen Nutzen. Dies zeigen zahlreiche Studien. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird zukünftig, gerade auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Problematik der Fachkräftesicherung, an Bedeutung gewinnen. Mehr als drei Viertel aller Handwerksbetriebe sind Familienbetriebe und grundsätzlich für das Thema sensibilisiert. Familienfreundliche Maßnahmen werden häufig schon umgesetzt, der Betrieb ist sich dessen aber nicht bewusst. Aus diesem Grund wird Familienfreundlichkeit im Handwerksbetrieb heute oft noch nicht ausreichend kommuniziert; sei es bei den Mitarbeitern selbst oder in der Öffentlichkeit.

Zahlreiche Informationen zum Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und einer familienorientierten Personalpolitik, um qualifizierte Mitarbeiter zu binden oder Nachwuchskräfte zu gewinnen, finden Sie in unserem Merkblatt "Familienfreundliche Unternehmen" oder auf nebenstehenden Internetseiten

Frauen im Handwerk

Unternehmerin im Handwerk sein



Immer mehr Frauen suchen den Weg in die Selbstständigkeit oder führen bereits erfolgreich ein Unternehmen. Heute wird jeder fünfte Betrieb im Kammerbezirk Koblenz von einer Frau geführt, Tendenz steigend. Der strukturelle Wandel in unserer Gesellschaft und die Entwicklung des Handwerks hin zum modernen Dienstleister bieten zunehmend neue Chancen für Frauen. Diese vielfältigen Möglichkeiten und Perspektiven möchte die Handwerkskammer Koblenz aktiv unterstützen.

Unternehmerischer Erfolg durch gezielte Vorbereitung und Planung

Wir möchten Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg, sei es als Existenzgründerin, Jungunternehmerin, langjährige Unternehmerin oder mitarbeitende Ehefrau/Partnerin unterstützen. Nutzen Sie unseren individuellen, umfassenden, kostenfreien Beratungsservice!

Die BeraterInnen der HwK Koblenz geben Hinweise bezüglich der Stärken und möglichen Schwachstellen Ihres geplanten Existenzgründungsvorhabens oder Ihres bestehenden Konzeptes, suchen gemeinsam nach geeigneten Lösungswegen und beraten in allen betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu vielen Themen und Fragestellungen gibt es darüber hinaus detaillierte Checklisten, Merkblätter und Informationsbroschüren.

In dem Beraterteam der HwK Koblenz sind mehrere Frauen vertreten. Diese kennen die Probleme und Hürden, aber auch die Chancen und Vorteile, weiblicher Gründerinnen oder Unternehmerinnen aus erster Hand und können Sie individuell beraten. Möchten Sie gerne von „Frau zu Frau“ beraten werden, sprechen Sie uns bitte an.

Unternehmerfrauen im Handwerk

Die mitarbeitenden Ehefrauen oder Partnerinnen in Handwerksbetrieben tragen entscheidend zum Erfolg der Unternehmen bei. Sie organisieren sich im Kammerbezirk Koblenz in 8 Arbeitskreisen der Unternehmerfrauen im Handwerk mit mehr als 300 Mitgliedern. Ziele der Unternehmerfrauen sind die berufliche Weiterbildung sowie der Erfahrungsaustausch.

Projekte rund um das Thema

Die Handwerkskammer Koblenz unterstützt zahlreiche Initiativen zur Förderung und Stärkung der Frauen im Handwerk sowie zur Steigerung der Anerkennung ihrer Leistungen für das Handwerk, z.B. in folgenden Projekten:

  • Mitglied des Landesarbeitskreises zur Förderung von Gründerinnen und Unternehmerinnen in Rheinland-Pfalz MWKEL Rheinland-Pfalz
  • Unterstützung der Arbeitskreise der Unternehmerfrauen im Handwerk im Kammerbezirk Koblenz
  • Unterstützung der Kampagne "Plan-W – Wiedereinstieg hat Zukunft" des MASGFF Rheinland-Pfalz
  • Unterstützung der bundesweiten Gründerinnenagentur unter www.gruenderinnenagentur.de und des bundesweiten Aktionstags "Nachfolge ist weiblich!"
  • Unterstützung des bundesweiten „Girls-Day“ mit Angeboten für Mädchen


Betriebliches Gesundheitsmanagement

Zur Stärkung von kleinen und mittleren Handwerksunternehmen



Demografischer und technologischer Wandel beginnen das Handwerk als Wirtschaftszweig nachhaltig zu beeinflussen: Lehrstellen bleiben frei; hoch technisierte und anspruchsvolle Arbeitsplätze können nicht mit passenden Bewerbern besetzt werden; gleichzeitig verlangt der Fachkräftewettbewerb und die zunehmende Alterung der Belegschaften bei Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeiter und Reduzierung von Ausfallzeiten.

Betriebliches Gesundheitsmanagement
ag visuell / Fotolia.com

Zur Stärkung von kleinen und mittleren Handwerksunternehmen (KMU) werden zwei Ansätze verfolgt:

  • Sensibilisierung zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sowie spezieller präventiver gesundheitsfördernder Maßnahmen mit Implementierung von „Gesundheit“ in die Unternehmensethik.
  • Unternehmenskommunikation sowie praktische Angebote und Öffentlichkeitsarbeit (Newsletter, Präsentation attraktiver Betriebe, Netzwerkbildung).
Angebote:
  • Einzelgespräche im Betrieb
  • Gruppeninformationen
  • Training und Workshops über vitalstoffreiche Valet-Foods
  • Vernetzung von Aktivitäten, Betrieben und Kooperationspartnern
Zusätzliche Beratungsangebote:
  • Ergonomie, Arbeitsplatzausstattung
  • Arbeitsablaufoptimierung, Arbeitsorganisation
  • Gefährdungsbeurteilung

Anke Altmeyer
Fotostudio Reuther



Anke Altmeyer
Betriebliches Gesundheitsmanagement

Tel. 0261 398-343
anke.altmeyer--at--hwk-koblenz.de

Trauer und ihre Begleitung am Arbeitsplatz

Wenn Mitarbeiter trauern



Nicht nur der Tod des Firmenchefs, auch das Ableben eines Mitarbeiters oder das eines nahen Angehörigen stellen eine besondere Situation im Betrieb dar. Sind Sie auf schwere Trauer- und Krisensituationen vorbereitet? Fühlen Sie sich sicher im Umgang mit trauernden Mitarbeitern, die gerade einen für sie wichtigen Menschen verloren haben? Ahnen Sie, wie viele Probleme durch nicht angemessene Reaktionen auf Trauer im Arbeitsprozess und in der Zusammenarbeit entstehen bis hin zum Zerbrechen des Arbeitsverhältnisses?

Damit Trauer nicht zum „Störfall“ wird, bedarf es einer gehörigen Portion Verständnis und Rücksichtnahme, Wertschätzung, Geduld und Empathie. Der sensible Umgang in kritischen Lebensphasen ist nicht nur eine Frage der Attraktivität als Arbeitgeber, sondern trägt auch zur Erreichung der wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens bei.

Unser Angebot der Trauerbegleitung gilt sowohl der Beratung und Unterstützung des Betriebsinhabers als auch des Trauernden. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Mitglied der Handwerkskammer Koblenz sind, ist es kostenfrei.

Wir erläutern Ihnen gerne, welche Möglichkeiten es zur Begleitung von Trauer am Arbeitsplatz gibt.

Weiterführende Links



Barbara Koch



Barbara Koch
Projektteam Trauerbegleitung

Telefon 0261 398-141
trauerbegleitung@hwk-koblenz.de







Daniela Becker-Keip

Daniela Becker-Keip

Diplom-Betriebswirtin (FH)

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz


Nicole Dillmann

Nicole Dillmann

Master of Science

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz


Christiane Zügner

Christiane Zügner

Diplom-Betriebswirtin (BA)

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz

Beachten Sie auch unseren monatlichen Sprechtag in der Kreishandwerkerschaft in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Termine unter Telefon 02641 4035; Mosel-Akademie in Cochem, Termine unter Telefon 02671 91694-180; Kreishandwerkerschaft in Diez, Termine unter Telefon 06432 62307.


Alexander Baier

Alexander Baier

Master of Science

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz

Beachten Sie auch unseren monatlichen Sprechtag in der: Westerwald-Akademie in Wissen, Termine unter Telefon 02742 911157; Mosel-Akademie in Cochem, Termine unter Telefon 02671 91694-180; Berufsbildungszentrum in Rheinbrohl, Termine unter Telefon 02635 9546-0.


Anke Altmeyer

Anke Altmeyer

Betriebliches Gesundheitsmanagement

St. Elisabeth-Straße 2
56073 Koblenz


Barbara Koch

Barbara Koch

Diplom-Kauffrau
Geschäftsführerin

Friedrich-Ebert-Ring 33
56068 Koblenz