Außenwirtschaft
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Außenwirtschaft

Der Einstieg ins Auslandsgeschäft beginnt schon im Inland!

Stand 11.10.2021

Österreich: Änderungen im Lohn- und Sozialdumpinggesetz

Österreich hat das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) novelliert, wovon auch Handwerksbetriebe, die grenzüberschreitende Montagen in Österreich durchführen wollen, betroffen sind.

Neu ist u.a.

  • Weniger Lohnunterlagen bei kurzzeitigen Entsendungen
    Bei Entsendungen von Arbeitnehmern, die nicht länger als 48 Stunden dauern, müssen während der Entsendung nur der Arbeitsvertrag oder Dienstzettel und Arbeitszeitaufzeichnungen bereitgehalten und diese vor Ort oder unmittelbar oder im Zeitpunkt der Erhebung in elektronischer Form zugänglich gemacht werden. Bei der Berechnung der Entsendungsdauer ist die Dauer einer im Rahmen einer Entsendung von einem anderen Arbeitnehmer bereits zurückgelegten Entsendungsdauer zu berücksichtigen. Achtung: die ZKO3 Entsendemeldung und die A1 Bescheinigung sind weiterhin notwendig, weitere Lohnunterlagen können auf Verlangen nachgefordert werden.
  • Weitere Ausnahme
    Tätigkeiten von geringem zeitlichem Aufwand, die für die Inbetriebnahme von gelieferten Gütern unerlässlich sind, fallen nicht unter das Gesetz
  • Strafrahmen
    Es gibt keine Kumulation der Strafen je Arbeitnehmer und keine Mindeststrafhöhe mehr. Es wird eine einzige Verwaltungsübertretung sanktioniert, unabhängig von der Anzahl der betroffenen Mitarbeiter.

(Quelle: Bayern Handwerk International)

Stand 04.10.2021

Wichtige Nachjustierung bei den britischen Immigration Rules

Seit Januar 2021 wird zur Erbringung von Dienstleistungen durch EU-Staatsangehörige im Vereinigten Königreich im Regelfall ein Visum benötigt. Eine wichtige Ausnahme sind die so genannten verkaufsnahen Dienstleistungen im Rahmen einer kurzen Geschäftsreise. Hierzu hat die britische Regierung nun eine bedeutsame Änderung der Immigration Rules beschlossen und dem Parlament vorgelegt. 

Mit Wirkung ab dem 6. Oktober 2021 können auch Drittfirmen – also auch Handwerksbetriebe – über die Schiene „verkaufsnahe Dienstleistungen“ visumsfrei bis zu 90 Tage innerhalb von sechs Monaten im Vereinigten Königreich arbeiten, sofern sie Teil eines vertraglichen Arrangements zum Zeitpunkt des Verkaufs sind.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Stand 30.09.2021

Coronavirus: Neue Regeln bei der Einreise in die Schweiz

Der schweizerische Bundesrat hat neue Regeln für die Einreise in die Schweiz beschlossen:

Seit Montag, 20. September 2021 müssen alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind bei der Einreise einen negativen Test (Antigen oder PCR) vorweisen - unabhängig davon, woher sie kommen und mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Nach vier bis sieben Tagen in der Schweiz wird ein weiterer, in der Schweiz durchgeführter Test (kostenpflichtig) verlangt. Das Resultat des zweiten Tests muss der zuständigen kantonalen Stelle übermittelt werden. Für geimpfte und genesene Personen mit einem Covid-Zertifikat oder einem anderen gültigen Nachweis einer Impfung oder Genesung gilt keine Testpflicht.

Alle Einreisenden – geimpfte, genesene und negativ getestete Personen – müssen zudem das Einreiseformular (Passenger Locator Form, SwissPLF) ausfüllen. Damit sind die Kantone in der Lage Stichproben durchzuführen, ob Personen, die nicht geimpft oder genesen und mit einem Test eingereist sind, nach vier bis sieben Tagen einen zweiten Test durchgeführt haben.

Von der Test- und Formularpflicht ausgenommen sind Personen, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen, wer beruflich Güter oder Personen befördert sowie Grenzgängerinnen und Grenzgänger und Personen, die aus Grenzgebieten einreisen. 

(Quelle: Bundesamt für Gesundheit, Schweiz)

Stand 27.09.2021

Reisepass für Einreisen in das Vereinigte Königreich ab 1. Oktober

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat darauf hingewiesen, dass für die Einreise in das Vereinigte Königreich ab dem 1. Oktober 2021 ein Reisepass benötigt wird.

In der EU, der EFTA oder der Schweiz ausgestellte Personalausweise können ab Oktober nur noch in Ausnahmefällen für die Einreise ins Vereinigte Königreich verwendet werden, u. a. wenn der Passinhaber über eine Grenzgänger-Erlaubnis (Frontier Worker Permit) verfügt oder im Vereinigten Königreich wohnhaft ist (Settled Status oder Pre-Settled Status). In diesen Fällen kann man noch bis Ende 2025 mit einem Personalausweis einreisen.

Ausreisen aus dem VK sind nach Informationen der deutschen Botschaft in London auch nach dem 1. Oktober mit einem Personalausweis möglich.

Stand 31.08.2021

Großbritannien – CE-Kennzeichnung bleibt ein Jahr länger in Großbritannien gültig

Gemäß Pressemitteilung des britischen Wirtschaftsministeriums vom 24. August 2021 wird die Kennzeichnung mit UKCA erst ab dem 1. Januar 2023 zur Pflicht, für Medizinprodukte erst ab dem 1. Juli 2023.

Unternehmen erhalten mehr Zeit für die Anbringen neuer Produktsicherheitskennzeichnungen - GOV.UK (www.gov.uk)

Stand 11.08.2021

Beantragung einer Grenzgänger-Erlaubnis  (Frontier Worker Permit) für das Vereinigte Königreich auch über den 30. Juni hinaus noch möglich

Die Beantragung einer Erlaubnis für Grenzgänger (Frontier Worker Permit) ist auch nach dem 30. Juni 2021 noch möglich. Es gibt keine Ausschlussfrist, durch deren Ablauf ein Antrag unzulässig würde. Zu beachten ist jedoch das Folgende:

  • Wer sich ab Juli 2021 auf den Grenzgänger-Status berufen möchten, muss diesen belegen können.
  • Der Antrag muss bestimmte materielle Voraussetzungen erfüllen. Hierzu zählt, dass Grenzgänger mindestens einmal in einem 12-Monats-Zeitraum als solche im Vereinigten Königreich aktiv gewesen sein müssen. 
    Beispiel: Wer am 1. Oktober 2020 das letzte Mal als Grenzgänger im VK gearbeitet hat, muss bis spätestens 30. September 2021 ein weiteres Mal legal (also seit 1. Juli: nur mit Erlaubnis) als Grenzgänger im VK arbeiten, weil ansonsten das 12-Monats-Kriterium nicht mehr erfüllt werden kann. Es kann also durchaus Eile geboten sein.

(Quelle: GTAI Germany Trade & Invest)

Stand 08.06.2021

Neues Portal unterstützt Unternehmen bei Geschäftstätigkeiten in EU-Ländern

Der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen ist ein Grundprinzip der Europäischen Union. Viele Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger Europas sind sich ihrer Rechte im EU-Binnenmarkt jedoch nicht bewusst. Auch sind viele öffentliche Dienste noch immer papiergestützt oder erfordern zeitaufwändige und kostspielige Verfahren. Hier schafft das Portal „Your Europe“ Abhilfe. Your Europe ist die zentrale Anlaufstelle für Informationen über Reisen, Studieren, Arbeiten und Geschäftstätigkeit in anderen EU-Ländern. Es erleichtert auch den Online-Zugriff auf Informationen, Verwaltungsverfahren und Unterstützungsdienste, die Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen benötigen, um in einem anderen EU-Land beruflich oder geschäftlich tätig zu sein.

Weitere Informationen über Your Europe finden Sie hier.

Stand 10.03.2021

Merkblatt "Nach dem Brexit - Informationen und Empfehlungen unter Berücksichtigung des neuen Freihandelsabkommens" Stand Februar 2021 kostenlos anfordern

Nach dem formalen Austritt des Vereinigten Königsreichs (England, Schottland, Wales) aus der EU am 01.02.2020 haben die EU-Regeln Zollunion und Binnenmarkt ihre Gültigkeit für das Vereinigtes Königreich (VK) verloren. Das Land hat somit den Status eines Drittlandes erlangt, dessen wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Ländern in Form von Freihandelsabkommen geregelt werden.

Betroffen sind insbesondere die Bereiche Personenfreizügigkeit, Dienstleistungsfreiheit, Warenverkehr, Gewerbliche Schutzrechte und Normen, Datenschutz.

Der Verwaltungsaufwand für Anmeldungen, Nachweise, Dokumentation, Logistik steigt. Dadurch erschwert dieses Freihandelsabkommen die wirtschaftlichen Beziehungen im Vergleich zur bisherigen EU-Zollunion und EU-Binnenmarkt.

In unserem Merkblatt sind schwerpunktmäßig die Themen erfasst, die für Handwerksbetriebe relevant sind. Durch Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien können sich noch Änderungen ergeben.

Das Merkblatt erhalten Sie hier.

CoVID-19-Infos

Risikogebiete sind sowohl bei Durchführung von Auslandsaufträgen als auch bei Rück- / Einreise nach Deutschland zu beachten. Die einzelnen Länder haben zusätzlich zu den üblichen Entsendeformalitäten eigene Corona-Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die dort einzuhalten sind. Ebenso haben die Bundesländer in ihrer jeweiligen Landesverordnung festgelegt, welche Sicherheitsbestimmungen (Absonderung, Beobachtung) gewährleistet werden müssen.

Eine Nichtbeachtung wird mit hohen Bußgeldern sanktioniert. Sprechen Sie uns bitte bei konkreten Fragen zu Auslandsaufträgen an, damit wir den tagesaktuellen Stand kostenfrei für Sie recherchieren. Da sich die Lage schnell ändern kann, ist es ratsam, immer die tagesaktuellen Informationen zu verfolgen.

Das Robert-Koch-Institut weist tagesaktuell die Risikogebiete aus.

Weitere zuverlässige Quellen sind insbesondere:

Neue EU-Corona-App

Interessierte können sich die neue EU-Corona-App mit den wichtigsten Informationen rund um COVID-19 in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz auf ihre Mobiltelefone laden. Nutzerinnen und Nutzer, die auch im weitgehend heruntergefahrenen öffentlichen Leben grenzüberschreitend in Europa reisen müssen, erhalten dort aktuelle Informationen über die Gesundheitslage, Quarantänemaßnahmen, Testanforderungen und Corona-Warn-Apps. Die neue App basiert auf der seit Juni verfügbaren Plattform „Re-open EU“ und ist kostenlos für alle Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Nachfolgend finden Sie hilfreiche Links:

Kostenloses Online-Übersetzungstool für Unternehmer

eTranslation
Das kostenlose Maschinenübersetzungstool der Europäischen Kommission hilft bei der Übersetzung von Unterlagen und Texten Zeit und Geld zu sparen. Es deckt alle 24 offiziellen Sprachen sowie Isländisch, Norwegisch und Russisch ab. Vertraulichkeit und Sicherheit aller übersetzten Daten sind dabei garantiert.

DeepL
Das Übersetzungstool kann bis zu einer Textlänge von 5000 Zeichen kostenlos genutzt werden. Neben einzelnen Begriffen werden auch ganze Word-Dokumente (.docx) sowie PowerPoint-Präsentationen (.pptx) in 11 Sprachen übersetzt.

Der Einstieg ins Auslandsgeschäft beginnt schon im Inland!

Gerade für kleine und mittlere Handwerksbetriebe gibt es viele gute Gründe über den „deutschen Tellerrand“ hinauszublicken:

  • Made in Germany: Das deutsche Handwerk und die „deutsche Gründlichkeit“ wird im Ausland hoch geschätzt
  • Globalisierung leben: Werden Sie Teil der Marktentwicklung im Ausland und profitieren Sie vom Wachstum internationaler Märkte
  • Heute schon an morgen denken: Ein zweites Standbein "Auslandsgeschäft" sichert Arbeitsplätze im Inland und höhere Gewinnmargen
  • Dran bleiben: Erweitern Sie Ihr Know-How über Landesgrenzen hinweg
Wie unterstützen wir Sie dabei?

Beratung: Wir begleiten Sie - ganz individuell und kostenfrei - bei der Planung und informieren Sie über einzuhaltende Formalitäten und länderspezifische Besonderheiten. Um die erforderlichen Formalitäten zu erledigen, müssen Vorlauffristen eingeplant werden.

Information: Sie benötigen aktuelle Länderleitfäden oder Merkblätter? Diese erhalten Sie - selbstverständlich kostenfrei - bei uns. Sprechen Sie uns gerne an und profitieren Sie auch von unseren WebSeminaren und unserem Außenwirtschafts-Newsletter.

Veranstaltungen: Seminare, Messen & Unternehmerreisen

Kontakte knüpfen - aber richtig

Messen im In- und Ausland

Messen sind noch immer eine ideale Möglichkeit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen, die eigenen Produkte und Dienstleistungen vor Fachpublikum zu präsentieren und die Mitbewerber unter die Lupe zu nehmen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps an die Hand und unterstützen Sie (auch im Hinblick auf Ihr Budget) u.a. bei der Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung Ihrer Messebeteiligung.

Kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland Pfalz profitieren darüber hinaus von einem Messezuschuss von bis zu 5.000 €. Nähere Informationen finden Sie hier

Programme

Landesprogramme

Das Programm "Gemeinsam auf Auslandsmärkte" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Erschließung neuer, internationaler Absatz- und Beschaffungsmärkte. Gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium organisieren wir für Sie ein vielfältiges Angebot an Wirtschaftsreisen sowie Reisen zu Messen und Fachseminaren. Was bringt Ihnen dieses Programm?

Lernen Sie Land und Leute kennen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte – wichtige Grundpfeiler für die Erschließung ausländischer Märkte. 

Bundesprogramme

Auch der Bund bietet verschiedene Programme im Rahmen der Auslandsmarkterschließung an.

Hierzu zählen u.a.:

  • Auslandsmesseprogramm
    Das BMWi beteiligt sich weltweit an internationalen Messen und bietet deutschen Unternehmen über Firmengemeinschaftspräsentationen die Möglichkeit, sich auf attraktiven Märkten zu präsentieren.
  • Markterschließungsprogramm KMU
    Mit dem Markterschließungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) KMU verschiedenster Branchen bei der Erschließung von Auslandsmärkten.
  • Messeprogramm für junge innovative Unternehmen
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an ausgesuchten internationalen Leitmessen in Deutschland.

Weitere Förderprogramm des Bundes finden Sie hier.

Kooperationen

  • Enterprise Europe Netwerk (EEN)
    Das Enterprise Europe Network ist ein europäisches Netzwerk, mit dem Ziel kleine und mittelständische Unternehmen bei Kooperationen, Technologietransfer und strategischen Partnerschaften zu unterstützen. Hierzu zählt z.B. die Unterstützung bei der Suche nach Geschäftspartnern im Ausland und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei Forschungsvorhaben. Sprechen Sie uns gerne an!
  • EIC Trier GmbH (Europa- und Innovationscentre)
    Die wichtigsten Handelspartner für deutsche Unternehmen bleiben weiterhin die EU und EFTA-Staaten. Das EIC Trier unterstützt rheinland-pfälzische Unternehmen bei der Markterschließung, Geschäftsabwicklung und Auftragsbeschaffung in Europa.
  • IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc-centre)
    Öffentliche Aufträge bergen erhebliches Geschäftspotential für leistungsfähige Unternehmen aller Branchen. Das IHK/HwK-Auftagsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc) ist die zentrale Serviceeinrichtung der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern für das öffentliche Auftragswesen und bietet Unternehmen und Auftraggebern ein umfangreiches Informations- und Beratungsangebot zum öffentlichen Auftragswesen.

Auftragsabwicklung

Grenzenlose Möglichkeiten für gutes Handwerk

Ob Auftragsabwicklung, Export von Waren oder strategische Markterschließung… Mit den richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt wird Ihr Auslandsgeschäft ein Erfolg – wir unterstützen Sie bei Fragen zu Ihren Auslandsaktivitäten!

Bei uns erhalten Sie u. a. ....

  • Informationen zu Kooperationsbörsen, Unternehmerreisen und Messen
  • Leitfäden und Merkblätter zu verschiedenen Ländern
  • Informationen zu Meldepflichten und Bestimmungen im Ausland

Ihre Außenwirtschaftsberatung unterstützt Sie kostenfrei bei Ihrem Einstieg ins Auslandsgeschäft, aber auch selbstverständlich dann, wenn Sie bereits Erfahrungen im Auslandsgeschäft haben.

Veranstaltungen

  • Neue Seminare folgen in Kürze

Die für 2021 geplanten Seminare werden in Form von WebSeminaren stattfinden.

Ihre Anmeldung mit Angabe der persönlichen E-Mail-Adresse erfolgt über export@hwk-koblenz.de. Sie können bis eine Woche vor dem Seminar-Termin von der Anmeldung zurücktreten. Sollten Sie sich angemeldet haben und wir bis zu diesem Zeitpunkt keine Abmeldung erhalten, gilt der Platz als gebucht. Danach erhalten Sie eine Rechnung und nach Zahlungseingang den Zugangscode zur online-Plattform. Das WebSeminar wird auf der Plattform „GoToWebinar“ durchgeführt. Weitere Details erhalten Sie mit dem Zugangscode. Nicht angemeldete Teilnehmer werden auf der Seminar-Plattform ausgeschlossen.

Zusätzlich zu den o.g. Seminaren der HwK, machen wir Sie gerne auf folgende interessante Veranstaltungen aufmerksam:



Newsletter

In regelmäßigen Abständen versorgen unsere AußenwirtschaftsNews Sie mit den wichtigsten Informationen rund um die Außenwirtschaft. Ob neue gesetzliche Regelungen, Veranstaltungshinweise oder handwerksrelevante Entwicklungen im Ausland: Mit unserem Newsletter halten wir Sie, natürlich kostenlos, per Email auf dem Laufenden.

Die aktuelle Ausgabe unserer AußenwirtschaftsNews finden Sie hier.

Sie möchten unseren Newsletter kostenfrei und unverbindlich erhalten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an export@hwk-koblenz.de.



Nützliche Tools

  • AUMA: Verband der deutschen Messewirtschaft
  • BAFA: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
  • iXPOS: Markterschließungsprogramm für Unternehmen Gewerberecht






Christina Zeutzheim

Christina Zeutzheim

Diplom-Volkswirtin

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz