Gold- und Silberschmiede Teile I und II in Teilzeit

ausreichend freie Plätze

Gebühren

Kurs: 2.650,00 €

Unterricht

23.10.2020 - 30.04.2021
fr. 17:00 - 20:00 Uhr, sa. 08:00 - 15:00 Uhr
Teilzeit
Lehrgangsdauer 210 Std.

Lehrgangsort
Schlossweg 6
55756 Herrstein
Seminarraum 1-Haus Lind
Ansprechpartner
Michaela Guhde
Tel. 0261 398-315
michaela.guhde--at--hwk-koblenz.de

Angebotsnummer 601462-0


Inhalte

Teil I -  Fachpraxis:

  • Meisterprüfungsprojekt
  • Entwurf
  • Zeichnung
  • Kalkulation
  • Arbeitsplan
Hinweis:
Es wird in der Regel vorausgesetzt, dass die Teilnehmer die Anforderungen im Teil I (fachpraktisches Arbeiten) durch ihre betriebliche Tätigkeit erfüllen.


Teil II - Fachtheorie:

  • Zeichnen
  • Materialkunde
  • Techniken
  • Gemmologie
  • Fachrechnen
  • Stilkunde
  • Restaurierung
  • Arbeitssicherheit
  • Betriebsführung
  • Betriebsorganisation

Zur Meisterprüfung im Gold- und Silberschmiedehandwerk wird zugelassen

  • wer eine Gesellenprüfung oder eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat.
    Sofern keine berufsbezogene Gesellen- oder Abschlussprüfung abgelegt wurde ist eine mehrjährige fachbezogene berufliche Tätigkeit im Gold- und Silberschmiedehandwerk dringend zu empfehlen.


Downloads

Was kostet der Meister?
Prüfungsordnung
Meistervorbereitung Teil III+IV

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Interessenten der Meisterprüfung im Gold- und Silberschmiedehandwerk und bereitet auf die Prüfung der Teile I und II vor.

Information

Die Meisterprüfung ist erst nach Ablegen aller vier Prüfungsteile abgeschlossen.
Für die Teilnahme an Meistervorbereitungslehrgängen kann Aufstiegs-BAföG beantragt werden.

Dozent

Dr. Constanze Küsel

Abschluss

Meisterprüfung Teile I und II

Zeitraum

23.10.2020 - 30.04.2021


Teilnehmerzahl

Ausreichend freie Plätze


Gebühren

Kurs: 2.650,00 €

Lehrplan

Aufstiegs-BAföG
Teilnehmer an Meistervorbereitungslehrgängen der
HwK Koblenz können Förderung nach dem sogenannten
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) erhalten.
Die Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
erfolgt bei Voll- und Teilzeitkursen bis zu einer Höhe von
15.000 Euro. Davon werden 40 Prozent als Zuschuss
gewährt. Für die restlichen Kosten kann ein zinsgünstiges
Darlehen beantragt werden. Bei Bestehen der Prüfung
können auf Antrag nochmal 40 Prozent dieses noch nicht
fälligen Maßnahmedarlehens erlassen werden. Bei einer
Existenzgründung gibt es weitere Möglichkeiten des
Teilerlasses. Teilnehmer an Vollzeitmaßnahmen können
zur Finanzierung des Lebensunterhaltes zusätzlich einen
Unterhaltsbeitrag beantragen. Die Höhe ist abhängig von
Einkommen, Vermögen und Familienstand. Der Unter-
haltsbeitrag besteht in der Regel aus Zuschuss und
Darlehen.
Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt zum
Aufstiegs- BAföG oder im Internet unter
www.aufstiegs-bafoeg.de.
Individuelle Fördermöglichkeiten erläutern die Ämter für
Ausbildungsförderung der Kreisverwaltungen und
kreisfreien Städte, hier müssen auch die Anträge gestellt
werden.

Begabtenförderung berufliche Bildung
Über die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung
können junge Berufstätige nach ihrer erfolgreich
abgeschlossenen Ausbildung eine Förderung für die
Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
erhalten.
Die Bewerber für das Stipendium müssen eine
Ausbildung auf der Grundlage des Berufsbildungs-
gesetzes oder der Handwerksordnung besonders
erfolgreich abgeschlossen haben. Das bedeutet die
Anwärter auf ein Stipendium müssen in ihrer Prüfung
entweder besser als mit der Note gut
(Note mindestens 1,9 = 87 Punkte) abgeschnitten haben.
Oder sie haben erfolgreich (1.-3. Platz) an einem
überregionalen Leistungswettbewerb (Landes- oder
Bundesentscheid o.ä.) teilgenommen. In besonderen
Fällen kann auch ein ausführlich begründeter Vorschlag
des Ausbildungsbetriebes eine Aufnahme in das
Programm rechtfertigen.
Die Bewerber dürfen zudem bei Beginn der Förderung
grundsätzlich das 25. Lebensjahr nicht überschritten haben.
Diese finanziellen Hilfen werden unabhängig von der Höhe
des Einkommens und des Vermögens der Antragsteller
gewährt. Unerheblich ist auch, ob der Antragsteller an
einem Voll- oder Teilzeitlehrgang teilnimmt.

Aufstiegs-Bonus I
Der Aufstiegsbonus I des Landes Rheinland-Pfalz
soll die Gleichwertigkeit von beruflicher und
akademischer Bildung unterstreichen und beträgt
1.000 €.
Der Aufstiegsbonus I wird für alle Personen gewährt,
  • die erfolgreich eine Meisterprüfung oder eine gleichwertige Fortbildungsprüfung abgelegt haben und bei denen das Prüfungsergebnis nach dem 1. Januar 2017 festgestellt wurde,
  • die einen Abschluss erworben haben, der von der Bund-Länder-Koordinierungsstelle für den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) den DQR-Niveaus 6 oder 7 zugeordnet wird (Überprüfung durch die Kammern),
  • die ihre Prüfung vor der fachlich und örtlich zuständigen Stelle in Rheinland-Pfalz oder - sofern in Rheinland-Pfalz diese Prüfung nicht abgenommen werden kann - in einem anderen Bundesland abgelegt haben und
  • deren Beschäftigungsort zum Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses in Rheinland-Pfalz lag oder die, sofern sie zum Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses in keinem Beschäftigungsverhältnis standen, ihren ständigen Erstwohnsitz innerhalb von Rheinland-Pfalz hatten.

Bei fachlich unterschiedlichen Abschlüssen kann der
Bonus auch mehrfach (je bestandener Prüfung) gewährt
werden.

Zertifizierung