Wie ist das Arbeiten auf Baustellen zu regeln?

Auf Baustellen arbeiten häufig viele Beschäftigte unterschiedlicher Unternehmen und Gewerke eng zusammen. Das birgt ein erhöhtes Risiko, auch für gegenseitige Ansteckung mit dem Corona-Virus. Sowohl Bauherren als auch Arbeitgeber sind verpflichtet, Maßnahmen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten auf Baustellen zu treffen. In die Festlegung der Schutzmaßnahmen sind auch Einflüsse aus der Arbeitsumgebung und aus sonstigen Arbeitsbedingungen einzubeziehen.

Die BGBau hat eine Handlungsempfehlung, den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Baugewerbe, erstellt. Weiterhin wurde die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS im August veröffentlicht, welche Schutzmaßnahmen für besondere Arbeitsstätten und Arbeitsplätze sowie besondere betriebliche Einrichtungen beinhaltet. Hierunter fallen Baustellen sowie Unterkünfte 

Zusätzlich gelten länderspezifische Vorgaben sowie ergänzende Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Bitte beachten Sie auch eventuell bestehende kreisspezifische Vorgaben.

Eine entsprechende Checkliste der HwK Koblenz basierend auf diesem Standard finden Sie ebenso in der Anlage.

Koordination mehrerer Arbeitgeber

Die Infektionsschutzmaßnahmen bei gleichzeitig auf Baustellen tätigen Unternehmen sind abzustimmen.

Maßnahmen:

  • Maßnahmen mit Bauherrn, Bauleitung und Baustellen-/SiGe-Koordinator abstimmen.
  • Einen internen Koordinator benennen, der ggf. mit Weisungsbefugnis ausgestattet wird.
  • Die Baustellenordnung um die festgelegten Hygienemaßnahmen ergänzen.
  • Eine Liste mit auf der Baustelle tätigen eigenen Beschäftigten führen, eigene Lieferanten und eigene Nachunternehmer erfassen und bei Zutritt über die umgesetzten Maßnahmen hinsichtlich des Infektionsschutzes unterweisen und sich dies schriftlich bestätigen lassen (§ 4 DGUV Vorschrift 1).

Aktualisierung der Schutzmaßnahmen

Arbeitsstätte / Schutzabstände

Arbeitsplätze, Verkehrswege, Aufenthaltsräume in der Betriebsstätte/auf Baustellen (u. a. Büros, Baucontainer, Treppen, Türen, Aufzüge) so nutzen, dass ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

Maßnahmen:

  • Möglichst ausreichend Abstand (1,5 m) zu anderen Personen halten. Wo dieses nicht möglich ist,
  • alternative Schutzmaßnahmen vornehmen (z. B. Schilder, Abtrennung zwischen den Arbeitsplätzen,
  • Maßnahmen nach Ziffer 2.7 o.ä.).
  • In kleineren Räumen möglichst nur eine Person arbeiten lassen. In jedem Fall die Anzahl der Personen begrenzen.
  • Auch in Pausenräumen und Kantinen ausreichende Abstände sicherstellen, z. B. durch entsprechende Anordnung von Tischen und Stühlen. Ggf. Schutzabstände durch Absperrungen oder Markierungen (z. B. Klebeband) abgrenzen.
  • Wo auf Baustellen erfahrungsgemäß mehrere Beschäftigte gleichzeitig anwesend sind (z. B. Werkzeug und Materialausgaben, Bauaufzüge etc.) Schutzabstände ggf. mit Klebeband markieren. Begrenzung der Anzahl von Personen bei der gleichzeitigen Benutzung von Aufzügen.

Arbeitsorganisation

Die Arbeitsorganisation so anpassen, dass ausreichend Abstand eingehalten werden kann.

Maßnahmen:

  • Dienstreisen und Präsenz-Besprechungen auf das unverzichtbare Maß reduzieren. – Tätigkeiten wo immer möglich als mobiles Arbeiten z. B. von zu Hause ermöglichen.
  • Besprechungen und Kundengespräche bevorzugt als Telefon-, Videoanruf oder Video-Chat durchführen.
  • Die Arbeitsabläufe möglichst so organisieren, dass der Hygieneabstand von 1,5 m sicher eingehalten wird. Ist dies nicht möglich, feste Teams bilden und Personalwechsel in den Teams möglichst vermeiden. Die Anzahl der Teammitglieder so gering wie möglich halten und Kontaktvorgaben der Bundesländer beachten.
  • Bei der Zusammenarbeit von mehreren Beschäftigten, z. B. in der Montage, wo immer möglich einen Mindestabstand von 1,5 m gewährleisten.
  • Auf Baustellen, auf denen mehrere Gewerke gleichzeitig arbeiten, die Arbeiten zwischen den Gewerken in Abstimmung mit Bauleitung und ggf. dem Baustellenkoordinator wo immer möglich zeitlich und räumlich trennen.
  • Für den Arbeitsweg/ Weg zur Baustelle vorzugsweise Individualverkehr (Auto, Fahrrad, zu Fuß) nutzen.
  • Den Personenkreis, der ein Fahrzeug gemeinsam gleichzeitig oder nacheinander benutzt, möglichst
  • beschränken, z. B. indem einem festgelegten Team ein Fahrzeug zugewiesen wird.

Arbeitszeit und Pausengestaltung

Die Belegungsdichte von Arbeitsbereichen und gemeinsam genutzten Einrichtungen verringern.

Maßnahmen

  • Versetzte Arbeits-, Pausen- und Essenszeiten umsetzen, um die Ansammlung von Menschen zu begrenzen und die Einhaltung des Mindestabstandes (1,5 m) zu gewährleisten.
  • Schichtbetrieb organisieren, dabei möglichst immer die gleichen Personen/Teams zu Schichten zusammenstellen.
  • Bei Arbeitsbeginn und -ende, vor Essenausgaben, Geschirrrückgaben, Zugangskontrollen u. ä. Personenstaus vermeiden; durch Markierung am Boden für Mindestabstand sorgen.
  • Duschen, Waschen, Umkleiden so entzerren, dass möglichst wenige Personen aufeinandertreffen.

Hygiene

Ausreichende Reinigung und Hygiene vorsehen, ggf. die Reinigungsintervalle anpassen.

Maßnahmen:

  • Händewaschen unter fließendem Wasser (Flüssigseife, Einmalhandtücher) ermöglichen.
  • Reinigungsintervalle für Arbeitsplätze, Verkehrswege (Türklinken, Handläufe), Gemeinschaftsräume und Sanitäranlagen ggf. anpassen.
  • Zusätzliche Möglichkeiten zur häufigen Handhygiene in der Nähe der Arbeitsplätze einrichten.
  • Firmenfahrzeuge mit Utensilien zur Handhygiene und Desinfektion (auch mit Papiertüchern und Müllbeuteln) ausstatten.
  • Die regelmäßige Innenraumreinigung der Firmenfahrzeuge organisieren.
  • Auf die regelmäßige Reinigung der Arbeitskleidung hinwirken oder diese betrieblich organisieren.
  • Bei natürlicher Lüftung von Arbeitsstätten eine regelmäßige Stoßlüftung veranlassen. Je nach Nutzung und Fenstergröße mehrmals täglich lüften. Raumlufttechnische Anlagen weiter betreiben, da hier das Übertragungsrisiko als gering eingestuft wird. Die vorgeschriebenen Wartungszyklen für die Anlagen sicherstellen.

Arbeitsmittel / Werkzeuge

Arbeitsmittel so verwenden, dass eine Infektionsgefahr minimiert wird.

Maßnahmen

  • Arbeitsmittel nach Möglichkeit personenbezogen verwenden.
  • Wenn dies nicht möglich ist, eine regelmäßige Reinigung vorsehen.
  • Bei Arbeitsmitteln, die von mehreren Beschäftigten verwendet werden, ggf. Schutzhandschuhe verwenden. Hierbei dürfen keine zusätzlichen Gefahren (z. B. Erfassung durch rotierende Teile) entstehen. Dabei ebenfalls Tragzeitbegrenzungen und die individuelle Disposition der Beschäftigten (z. B. Allergien) berücksichtigen.

Aufbewahrung von Arbeitskleidung und Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Die Infektionsgefahr durch getrennte Lagerung minimieren.

Maßnahmen:

  • Die personenbezogene Arbeitsbekleidung getrennt von der Alltagskleidung aufbewahren.
  • Besonders strikt auf die ausschließlich personenbezogene Benutzung jeglicher Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Arbeitsbekleidung achten.

Mund-Nasen-Schutz und Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Bei unvermeidbarem Kontakt zu anderen Personen bzw. nicht einhaltbaren Schutzabständen einen entsprechenden Schutz verwenden.

Maßnahmen:

  • Bei unvermeidbarem Kontakt zu anderen Personen bzw. nicht einhaltbaren Schutzabständen (<1,5 m) (vgl. Arbeitsstätte/Schutzabstände) soll den Beschäftigten ein Mund-Nasen-Schutz bereitgestellt und von diesen getragen werden.
  • Auch eigene Mund-Nasen-Schutze der Arbeitnehmer sind zulässig.
  • In besonders gefährdeten Arbeitsbereichen, z. B. bei direktem Kontakt mit erkrankten oder infektionsverdächtigen Personen, sind Persönliche Schutzausrüstung (PSA) bzw. Atemmasken zu tragen. In diesem Fall auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung ermitteln, welche PSA zur Verfügung gestellt und getragen werden muss. Bei Verwendung von PSA die personenbezogene Nutzung sicherstellen und die Aufbewahrung und Reinigung der PSA organisieren. Hinweis: Da der Arbeitnehmer bei Verdacht auf Infektion die Betriebsstätte/Baustelle verlassen soll, beschränken sich diese Maßnahmen auf wenige Fälle wie z. B. Baumaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
  • Wenn die personenbezogene Verwendung von Arbeitsmitteln nicht möglich ist, geeignete Schutzhandschuhe verwenden. Die Hygieneregeln gelten auch bei der Nutzung von Handschuhen. Ggf. ist eine Angebotsvorsorge „Feuchtarbeit“ notwendig.

Schutzmaßnahmen für besondere Arbeitsstätten/Arbeitsplätze/betriebliche Einrichtungen/Baustellen

Maßnahmen

  • Auf jeder Baustellen müssen Möglichkeiten zur Handhygiene vorhanden sein.
  • Handwaschgelegenheiten oder Waschgelegenheiten und Toiletten müssen in der Nähe von Arbeitsplätzen zur Verfügung stehen.
  • Wasch- und Handwaschgelegenheiten müssen mit fließendem Wasser, Flüssigseife, Einmalhandtüchern und einem geschlossenen Wasserabflusssystem (in Kanalisation oder Tanks) ausgestattet sein. Ist ein geschlossenes Wasserabflusssystem nicht möglich, ist das Abwasser anderweitig hygiene- und umweltgerecht zu entsorgen.
  • Zusätzlich sollen Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden, um bspw. bei einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Hand-/Waschgelegenheiten unmittelbar die erforderliche Handhygiene zu gewährleisten.
  • Mobile, anschlussfreie Toilettenkabinen sind mit mindestens einer Handwaschgelegenheit mit fließendem Wasser, Flüssigseife und Einmalhandtücher sowie gegebenenfalls mit Desinfektionsmitteln bereitzustellen. Ist dies nicht möglich, ist in unmittelbarer Nähe zu den Toiletten eine Handwaschgelegenheit einzurichten.
  • Auf Baustellen sind Toiletten- und Waschräume bereitzustellen (z. B. in Containern). Werden auf Baustellen keine Waschräume zur Verfügung gestellt, sind Waschgelegenheiten zur Verfügung zu stellen. Werden Einrichtungen außerhalb des Geländes einer Baustelle genutzt, ist sicherzustellen und nachzuweisen (bspw. durch Nutzungsvereinbarungen), dass diese während der Arbeitszeit zur Verfügung stehen, entsprechend mit Handwaschgelegenheit mit fließendem Wasser, Flüssigseife und Einmalhandtüchern ausgestattet sind und den hygienischen Erfordernissen entsprechend gereinigt werden.
  • Der Befüll- und Leerungsrhythmus der verwendeten Tanks muss den erhöhten Wasserverbräuchen angepasst werden.
  • Im Anwendungsbereich der Baustellenverordnung sollen auf Baustellen beim Tätigwerden von Beschäftigten mehrerer Arbeitgeber Sanitärräume/-einrichtungen ggf. als gemeinsam genutzte Einrichtungen entsprechend den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) „Geeigneter Koordinator“ (RAB 30) und „Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan – SiGePlan“ (RAB 31) koordiniert werden.
  • Sanitärräume/-einrichtungen sind entsprechend den hygienischen Anforderungen mindestens täglich, bei Erfordernis mehrmals täglich, zu reinigen.
  • Bei der Koordination nach § 3 BaustellV sind Infektionsrisiken durch SARS-CoV-2 als gewerkübergreifende Gefährdungen nach Abschnitt 3.2 RAB 31 bzw. als betriebsübergreifende Gefährdungen zu berücksichtigen.
  • Weitere Koordinationspflichten für Arbeitgeber ergeben sich aus § 8 ArbSchG sowie § 6 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1).

Unterkünfte

Für Unterkünfte sind besondere Infektionsschutzmaßnahmen umzusetzen.

Maßnahmen:

  • Vor Beginn der Tätigkeiten sind die Beschäftigten in feste Arbeitsgruppen von maximal 4 Personen einzuteilen. Nur soweit eingesetzte Technologien (z. B. Sortieranlagen, Verwiege- und Verpackungsmaschinen) dies nachweislich erfordern, sind größere Gruppen bis zu 15 Personen möglich.
  • Es gilt das Grundprinzip „Zusammen Wohnen – Zusammen Arbeiten (ZWZA)“.
  • Es ist eine für die gesamte Zeit des Aufenthalts verbindliche Zimmer-/Wohneinteilung in den Unterkünften vorzunehmen. Verschiedene Arbeitsgruppen sind möglichst in getrennten Unterkünften, falls dies nicht möglich ist, mindestens in getrennten Bereichen einer Unterkunft unterzubringen.
  • Den Beschäftigten verschiedener Arbeitsgruppen in einer Unterkunft soll es möglich sein, untereinander den Mindestabstand einzuhalten  Reduzierung der Normalbelegung und entsprechende Anordnungen oder Reduzierung des Mobiliars.
  • Grundsätzlich Einzelbelegung von Schlafräumen vorsehen.
  • Wenn das Prinzip „Zusammen Wohnen – Zusammen Arbeiten“ nicht umgesetzt werden kann, ist bei der Belegung von Mehrbettzimmern der jeder Person zur Verfügung zu stellende Flächenbedarf im Schlafbereich von 6 m² auf 12 m² zu verdoppeln. Hieraus resultiert, dass die ansonsten übliche Belegungsdichte halbiert wird. In einem Schlafbereich dürfen maximal 4 Personen untergebracht werden, in einem Container maximal 2. Ausnahmen bestehen für Partner bzw. Familienangehörige.
  • Wo in einem Mehrbettzimmer Personen aus verschiedenen Teams untergebracht sind, sind die Betten so anzuordnen, dass sich die Abstandsregel einhalten lässt. Etagenbetten dürfen grundsätzlich nur einfach belegt werden. Ausnahmen bestehen für Partner bzw. enge Familienangehörige.
  • Um den Sicherheitsabstand auch in Aufenthaltsbereichen zu gewährleisten, ist die freie Bewegungsfläche gegebenenfalls zu vergrößern.
  • Empfohlen wird, möglichst jeder Arbeitsgruppe die erforderlichen Sanitär- und Sozialanlagen zur separaten Nutzung zur Verfügung zu stellen. Falls das nicht möglich ist, darf die Nutzung durch verschiedene Arbeitsgruppen nicht zeitgleich erfolgen. Zwischen den Nutzungen sind die Einrichtungen zu reinigen und die Räume ausreichend zu lüften.
  • Die Unterkünfte und ihre Einrichtungen sind täglich und nach Bedarf zu reinigen.
  • Es ist sicherzustellen, dass in Sanitär- und Küchenbereichen stets Flüssigseife und Einmalhandtücher aus Papier oder Textil zur Verfügung stehen.
  • Es sind viruzide Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen (mindestens ein Spender je Zimmer, Bad, Toilette, Küche).
  • Zur Einhaltung und Kontrolle der regelmäßigen und gründlichen Reinigung ist ein Reinigungsplan anzubringen. Auf diesem ist jede durchgeführte Reinigung vom beauftragten Reinigungspersonal mit Unterschrift zu bestätigen.
  • Um das Waschen der Wäsche und Spülen von Geschirr bei mindestens 60°C zu gewährleisten, sind Waschmaschinen und Geschirrspüler bereitzustellen.
  • Es ist sicherzustellen, dass Arbeitskleidung und persönliche Kleidung regelmäßig gereinigt werden können und Räume zum Trocknen der Wäsche vorhanden sind bzw. Wäschetrockner bereitgestellt werden.
  • Ersatzcontainer/-unterkünfte für die Quarantäne von infektionsverdächtigen oder ggf. an COVID-19 erkrankten Beschäftigten in ausreichender Zahl bereitstellen.
  • Es ist sicherzustellen, dass diese mit einer Krankentrage leicht erreicht werden können und über gesonderte Sanitärbereiche verfügen. In diesem Raum sind Trinkwasser oder alkoholfreie Getränke zur Verfügung zu stellen. Der Standort dieser Einrichtungen ist den Beschäftigten bekannt zu geben.
  • Vorsorglich sind für den Fall von Infektionen in der Unterkunft Planungen (z. B. unter Verweis auf Epidemiepläne) vorzunehmen. Dabei sind insbesondere Vorkehrungen für die separate Unterbringung von erkrankten Personen (z. B. bei Auftreten von Erkältungssymptomen) zu treffen. In den zu erstellenden Regelungen für die Benutzung der Unterkunft (z. B. Reinigung, Verhalten im Brandfall, Alarmplan) sind zusätzlich Regelungen für das Verhalten bei Erkrankungen und das Eintreten einer epidemischen Lage aufzunehmen (insbesondere Abstandsregeln, Husten-/Niesetikette und Handhygiene) und die Beschäftigten in einer für sie verständlichen Art zu unterweisen.

Weitere Informationen sowie Handlungsempfehlungen der BG BAU finden Sie hier.

Weitere Verhaltensempfehlungen u. a. auch in verschiedenen Sprachen stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Verfügung.