Welche Einnahmen müssen zur Berechnung des Liquiditätsengpasses herangezogen werden?

Zur Berechnung des Liquiditätsengpasses werden die fortlaufenden betrieblichen Einnahmen berücksichtigt.

D. h. nur die tatsächlich in dem beantragten Zeitraum zufließenden Einnahmen, d. h. alle Zahlungseingänge (Bank, Kasse) müssen einbezogen werden.

Achtung: nur bezahlte Ausgangsrechnungen berücksichtigen!

Private liquide Mittel müssen nicht zur Deckung des Liquiditätsengpasses eingesetzt werden.

Ebenso muss keine Verrechnung mit vorher bestehendem Kassenbestand/ Bankguthaben erfolgen.

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