Was bedeutet die 3G-Regelung?

Bei der „3G-Regelung“ haben neben geimpften, genesenen oder diesen gleichgestellten Personen auch getestete Personen Zugang zu bestimmten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Erforderlich ist ein Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden sein darf (siehe „Testpflicht“).

Die 3G-Regelung gilt in folgenden Bereichen:

  • in Kantinen und Mensen für die in der Einrichtung beschäftigten oder der Einrichtung angehörigen Personen,
  • in Autobahnraststätten und Autohöfen für Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer,
  • in geschlossenen Räumen von Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung (außer in der Rechtspflege dienenden Einrichtungen einschließlich der Notariate und Rechtsanwaltskanzleien),
  • bei Sitzungen kommunaler Gremien,
  • in geschlossenen Räumen von öffentlichen Einrichtungen (z.B. Bibliotheken)
  • außerschulische Bildungsangebote in geschlossenen Räumen,
  • bei Zusammenkünften aus prüfungsrelevanten Gründen,
  • bei Zusammenkünften von Selbsthilfegruppen,
  • für den Präsenzbetrieb an Hochschulen,
  • bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen,
  • bei standesamtliche Trauungen in geschlossenen Räumen,
  • in Arbeits- und Betriebsstätten gemäß § 28b Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG),
  • im ÖPNV gemäß § 28b Abs. 5 Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Verantwortlich für die Einhaltung der 3G-Regelung der Corona-Bekämpfungsverordnung sind die das Angebot nutzenden Personen. Die Anbieter bzw. anbietenden Einrichtungen sind verantwortlich sowohl für die Einhaltung als auch die Kontrolle der 3G-Pflicht.

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